NLP - Practitioner
Alle von Trinergy International angebotenen Ausbildungen unterliegen den Auflagen, Definitionen und Standards der von der ECNLP (European Community for Neurolinguistic Programming) zertifizierten Ausbildungen:
Practitioner
bezeichnet einerseits die erste Stufe einer klassischen NLP-Ausbildung, andererseits die Person, die diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat. ECNLP Practitioner verfügen über Wissen in Bezug auf Basismethoden, Techniken, Muster und Konzepte des NLP. Sie können dieses im Kontakt mit sich und anderen anwenden, sind lösungsorientiert und respektieren die Modelle der Welt anderer und die Ökologie des Systems. Practitioner können Probleme mit einem ökologischen Ergebnis und einem Bild des momentanen Zustandes elizitieren und sind in ihrem Verhalten flexibel, orientieren sich an Ressourcen und demonstrieren ökologische Interventionen.
Wissen und Fähigkeiten
1. Anker – Techniken (Im Anwendungsgebiet kontextualisiert)
2. Kalibrieren (Sinneswahrnehmungen)
3. „Wach“-Bewusstsein (nach innen oder außen, je nach Anforderung)
4. Feedback (sinnesspezifisch, geben und nehmen)
5. Logische Ebenen
6. Meta – Modell der Sprache
7. Metaphern (Verwendung und Bildung / Erzeugung / Erschaffung)
8. Milton-Patterns (souveräne / sichere Verwendung)
9. Präsuppositionen / Vorannahmen des NLP (Integration dieser ins Alltagsverhalten):
Die Bedeutung der eigenen Kommunikation ist die Reaktion, die Du erhältst
Sowohl Unterschiede, die jemand in Bezug auf die Umwelt macht als auch Verhaltensweisen können durch die visuellen, auditiven, kinästhetischen, olfaktorischen und gustatorischen Sinne dargestellt werden.
Die Ressourcen, die ein Mensch benötigt um Veränderungsarbeit durchzuführen sind schon in ihm angelegt.
Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
Der Wert eines Menschen ist unangetastet wertvoll, nur der Wert und die Angemessenheit von internen oder externen Verhaltensweisen kann in Frage gestellt werden.
Hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht. Jedes Verhalten ist in einem Kontext nützlich
Feedback vs. Versagen: Jedes Ergebnis und jede Verhaltensweise ist eine Leistung / ein Erfolg, egal ob sie für den Kontext/die Aufgabe erwünscht waren oder nicht.
10. Rapport, Pacing und Leading (aufbauen und aufrecht erhalten, verbal und nonverbal)
11. (Re-) Framing (Kontext, Bedeutung, Backtrack)
12. Repräsentationssysteme
13. Orientierung an Ressourcen (ergebnis- und lösungsorientiert Zugang)
14. Strategien (Wahrnehmung, Elizitation, Utilisierung / Zugang finden, Installation)
15. Submodalitäten (z.B. dissoziiert / assoziiert, 1., 2., 3. Position)
16. Timeline
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